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Letzter Bundesliga-Spieltag - So sehen Sie Dortmund gegen Darmstadt live im TV

Marco Reus (re.) feiert seinen Abschied von Borussia Dortmund So sehen Sie die Bundesliga-Partie zwischen Borussia Dortmund und Darmstadt live im TV.
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Zweites Major-Championship-Turnier - Das müssen Sie zur PGA Championship 2024 wissen

Der Nordire Rory McIlroy ist bereit für das zweite Major-Turnier des Jahres Die PGA Championship 2024 steht an! Vom 16. bis zum 19. Mai findet in Louisville das zweite Major-Turnier statt.
Foto: Gerald Herbert/AP

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„Politische Justiz“: Klonovsky zum Höcke-Urteil

Von: David Berger

Dass der AfD-Politiker Höcke wegen des Satzes "Alles für Deutschland" vom Landgericht Halle zu einer Geldstrafe von 100 Tagessätzen à 130 Euro verurteilt wurde, sorgt selbst bei der linken taz für Verwirrung. Nun hat sich auch der ebenso bekannte wie wegen seines Scharfsinns von den neuen Inquisitoren gefürchtete Michael Klonovsky in der Sache zu Wort gemeldet. Unser Fundstück der Woche:

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Nach Überraschungs-Sieg in Miami - Das müssen Sie zur Formel 1 in Imola wissen

In Miami landete mal kein Red Bull auf Platz 1 Die Formel 1 kommt dieses Wochenende nach Imola. Hier gibt's alle Infos.
Foto: Wilfredo Lee/dpa

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Rüstungsausgaben steigen weltweit auf über zwei Billionen US-Dollar — R.F. Kennedy, Jr.: Großer Gewinner im Ukrainekrieg sind die US-Rüstungsunternehmen

Von: Redaktion

Der Krieg im Donbas geht in seiner einseitigen Richtung weiter: Die russischen Verbände rücken vor, Selenskijs Armee verliert unvermindert an Boden. Doch er führt den Krieg weiter; er MUSS ihn weiterführen, weil seine Geldgeber in den USA weiter den großen Reibach mit dem Krieg machen.

[Siehe auch Video auf YouTube HIER]

Die großen Rüstungsschmieden in den USA verdienen sich am Krieg im Donbas mehr als nur eine goldene Nase. Bereits Anfang des Jahres hatte Robert F. Kennedy junior ein entsprechendes Video veröffentlicht und Ross und Reiter benannt, welche US-Firmen am meisten von diesem Krieg profitieren. Doch nicht nur der Krieg im Donbas lässt bei den Herstellern von Waffen, Munition und sonstigem Kriegsgerät die Kassen klingeln. Auch der Krieg in Gaza sorgt für volle Auftragsbücher und die Provokationen der kommunistischen Kim-Clique in Nordkorea tragen nicht minder dazu bei, dass die Rüstungsausgaben weltweit im vergangenen Jahr erstmals auf über zwei Billionen (2.000.000.000.000) US-Dollar gestiegen sind. Das freut die Rüstungsschmieden und ihre Aktionäre. Denn deren Wertpapiere schnellen auf neue Rekordwerte hoch und sorgen für fette Dividenden.

Boeing, General Dynamics, Lockheed Martin und natürlich die in allen Waffengeschäften weltweit involvierte Krake Black Rock kassierten und kassieren am meisten. Sie scheffeln das Geld nicht nur beim Krieg im Donbas; auch beim Krieg im Jemen streichen sie jede Menge Knete ein. Und in Gaza. Und natürlich für die Aufrüstung im Pazifik gegen die beiden kommunistischen Systeme in Nordkorea und Festlandchina.

Am meisten lässt sich aktuell aber immer noch im Donbas kassieren; da wird nämlich gleich mehrfach Kasse gemacht: die alten (bereits bezahlten) Bestände aus den beiden Golf-Kriegen und dem Afghanistan-Einsatz werden noch einmal von der Biden-Administration bezahlt und es müssen ja neue Reserven angelegt werden — der nächste Krieg kommt bestimmt. Auch dafür lassen Biden und seine Genossen tief in den Geldbeutel des US-Steuerzahlers greifen.

Und ebenso klar: auch deutsche Waffenschmieden profitieren vom Krieg im Donbas. Die Rheinmetall-Aktie, die im Dezember 2021 bei etwa 83 Euro schloss, wird derzeit mit knapp 560(!) Euro gehandelt. Der größte Einzelanteilseigner ist — wie überraschend — Black Rock.

Der Artikel erschien zuerst bei freiewelt.net.

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»Eine schrecklich skandalöse Familie« – Die größten Skandale um Bill & Hillary Clinton! (2)

Von: Guido Grandt

DIE MONICA-LEWINSKY-AFFÄRE UND DAS AMTSENTHEBUNGSVERFAHREN

Wenn es einen einzigen Skandal gibt, der das Image von Bill Clinton zerstört hat, dann war es seine Affäre mit Monica Lewinsky und die anschließende Amtsenthebung.

Laut History begann die Affäre 1995, als Clinton noch in seiner ersten Amtszeit als Präsident war. Lewinsky arbeitete damals als unbezahlte Praktikantin im Weißen Haus und war fast 30 Jahre jünger als Clinton. Später gab sie zu, über einen Zeitraum von rund zwei Jahren fast ein Dutzend verschiedene sexuelle Begegnungen mit dem Präsidenten gehabt zu haben.

Während ihrer Arbeit im Pentagon zeichnete eine von Lewinskys Mitarbeiterinnen, Linda Tripp, heimlich auf, wie Lewinsky über ihre Verbindungen mit Clinton sprach. Bald bekamen die Anwälte, die an der Klage gegen Paula Jones arbeiteten, Wind von den Tonbändern. Aber sowohl Lewinsky als auch Clinton bestritten ihnen gegenüber die Affäre.

Kenneth Starr, der unabhängige Anwalt der Whitewater-Ermittlungen, erfuhr von der Angelegenheit und leitete ebenfalls eine Untersuchung ein.

Der Sexskandal brach im Januar 1998 öffentlich aus.  Clinton trat im Fernsehen auf und leugnete die Affäre gegenüber der Nation öffentlich.

Im September desselben Jahres veröffentlichte Starr seinen inzwischen berühmten Bericht, in dem er empfahl, Clinton unter anderem wegen Meineids und Behinderung der Justiz anzuklagen.

Einen Monat später stimmte das Repräsentantenhaus dafür, Clinton wegen zweier Anklagepunkte anzuklagen. Doch im Prozess vor dem Senat wurde er schließlich freigesprochen. Der Amtsenthebungsversuch gegen Clinton war die erste seit über 100 Jahren, und er ist einer von nur drei Präsidenten, gegen die ein Amtsenthebungsverfahren eingeleitet wurde, darunter Andrew Johnson und Donald Trump.

DER FILEGATE-SKANDAL

Auch wenn Bill Clinton das Amt des Präsidenten innehatte, war die First Lady, Hillary Clinton, während seiner Amtszeit nicht vor Skandalen gefeit.

Im Jahr 1999 wurde Hillary beschuldigt, gegen das Datenschutzgesetz verstoßen zu haben, weil sie illegal Informationen über ehemalige Präsidentschaftskandidaten der früheren Bush- und Reagan-Regierungen angefordert und weitergegeben hatte (über Associated Press).

Laut Judicial Watch, der Gruppe, die diejenigen vertritt, die sie wegen Verstößen gegen das Gesetz verklagten, veröffentlichte Hillary persönliche Briefe von Kathleen Willey, nachdem diese in einem Fernsehinterview behauptet hatte, Bill habe sie sexuell missbraucht.

Die ehemaligen Mitarbeiter verklagten Hillary auf 90 Millionen US-Dollar und sie unterzeichnete eine Erklärung, in der sie schwor, kein Fehlverhalten zu begehen (laut Judicial Watch).

Im März 2000 stellte Bundesrichter Royce Lamberth jedoch fest, dass Hillary tatsächlich gegen das Datenschutzgesetz verstoßen hatte. Hillary legte gegen die Entscheidung sofort Berufung ein und argumentierte, dass das Büro des Präsidenten gegen solche Verstöße immun sei. Clinton war bis 2009 an der Klage beteiligt, als diese schließlich abgewiesen wurde.

DIE ANSCHLÄGE VON BENGASI (Libyen) 2012

Am 11. und 12. September 2012 wurden vier Amerikaner – der US-Botschafter in Libyen, John Christopher Stevens, der Informationsbeauftragte des Auswärtigen Dienstes, Sean Smith, und die Sicherheitsspezialisten Glen Anthony Doherty und Tyrone Snowden Woods – bei einem Terroranschlag auf das vorübergehende US-Konsulats- und Nebengebäude in Bengasi getötet.

Die Terroristen verübten eine Reihe von Anschlägen mit Brandstiftung, automatischen Waffen, Panzerfäusten und Mörsergranaten auf die beiden US-Einrichtungen sowie auf US-Personal, das zwischen den beiden Gebäuden unterwegs war.

Darüber hinaus wurden bei den Angriffen zwei weitere US-Mitarbeiter schwer verwundet, drei libysche Vertragsbedienstete verletzt und beide Einrichtungen zerstört und aufgegeben.

Quelle: https://rewardsforjustice.net/de/rewards/%D8%AA%D8%A7%DB%8C%D8%B1%D9%88%D9%86-%D8%A7%D8%B3%D9%86%D9%88%D8%AF%D9%86-%D9%88%D9%88%D8%AF%D8%B2-41-%D8%B3%D8%A7%D9%84%D9%87%D8%8C-%D8%AF%D8%B1-%D9%BE%D9%88%D8%B1%D8%AA%D9%84%D9%86%D8%AF%D8%8C/

Die Terroranschläge in Bengasi im Jahr 2012 gehörten zu den schockierendsten und tragischsten Gewalttaten der letzten Zeit. Zum Zeitpunkt der Anschläge war Hillary Clinton Mitglied des Kabinetts von Barack Obama und fungierte als Außenministerin.

Unmittelbar nach den Anschlägen gab sie eine Pressekonferenz, in der sie die Anschläge scheinbar mit Protesten in Verbindung brachte, die auch in anderen US-Botschaften auf der ganzen Welt stattfanden, darunter in Kairo, Ägypten.

Doch schon am nächsten Tag widersprach ihr eigenes Außenministerium ihr öffentlich und sagte, die Proteste und der Angriff stünden in keinem Zusammenhang (laut  CNN). Die Republikaner im Kongress erkannten diese Diskrepanz sofort und behaupteten außerdem, dass Hillary und das Außenministerium nicht genug getan hätten, um die Angriffe überhaupt zu verhindern (The New York Times).

Es gab mehrere Untersuchungen zu Hillary und ihren Handlungen, darunter ein eigens eingerichteter Sonderausschuss des Repräsentantenhauses zu Bengasi, der von Trey Gowdy geleitet wurde.

Das Komitee untersuchte Hillary und den Vorfall zwei Jahre lang und kostete Millionen, fand aber letztlich keine neuen Beweise für ein vorsätzliches Fehlverhalten ihrerseits.

Quelle: https://www.grunge.com/1145797/the-biggest-scandals-surrounding-the-clinton-family/

FORTSETZUNG FOLGT!

Zuerst erschienen bei guidograndt.de

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Katholisches Kanonenfutter: Ukraine will jetzt auch Priester in den Krieg schicken

Von: David Berger

Kurz nach dem Osterfest fand ein Treffen zwischen Wolodymyr Selenskyj und den römisch-katholischen Bischöfen sowie Vertretern der ukrainischen Protestanten statt. Trotz der heftigen Gegenwehr der Geistlichen machte Selenskyj klar, dass er fest entschlossen ist, auch die Priester zu den Waffen zu rufen und an die Front zu schicken.

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☐ ☆ ✇ Philosophia Perennis

EU zu Ukrainekrieg: Lieber 100 Jahre schießen als eine Stunde verhandeln

Von: David Berger

(David Berger) Die EU "untersagt" allen Diplomaten ihrer Mitgliedstaaten - analog zu Selenskyj Nichtverhandlungs-"Dekret" - jeden Kontakt und damit jede Diplomatie betreffend Russland. Die Kriegstreiberei scheint dort - unter der Herrschaft unheilvoll agierender Politiker wie von der Leyen - die Sehnsucht nach Frieden und Menschlichkeit komplett verdrängt zu haben.

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☐ ☆ ✇ Süddeutsche Zeitung

GDL verkündet Einigung im Tarifstreit mit der Bahn

Von: Von Benedikt Peters

Nach einer äußerst konfliktreichen Tarifrunde einigen sich die Lokführergewerkschaft und die Deutsche Bahn. Damit sind weitere Streiks vom Tisch. Details sollen am Dienstagvormittag verkündet werden.

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Klage der Bahn scheitert - GDL-Streik wie geplant am Dienstag angelaufen

Von: Von Benedikt Peters und Vivien Timmler, Berlin

Der Konzern ist mit einem Eilantrag vor Gericht gescheitert. Der bundesweite Streik der Lokführer im Fern- und Nahverkehr hat wie geplant in der Nacht zum Dienstag begonnen. Auch Lufthansa-Passagiere müssen mit Einschränkungen rechnen.

☐ ☆ ✇ Süddeutsche Zeitung

GDL kündigt nächsten Streik an

Von: Von Vivien Timmler, Berlin

Claus Weselsky macht seine Drohungen wahr: Schon von Dienstagmorgen an sollen die Züge im Personenverkehr stillstehen. Schafft es die Bahn, so schnell einen Notfahrplan aufzustellen?

☐ ☆ ✇ Süddeutsche Zeitung

Selenskij ernennt neuen Armeechef

Die ukrainische Regierung hat Oberkommandeur Walerij Saluschnyj entlassen. Hintergrund sind offenbar Differenzen mit Präsident Selenskij. Nachfolger wird Generaloberst Oleksandr Syrskyj.

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„Die Bedrohung ist normalerweise schrecklicher als die Sache selbst“

Von: Chris

Wir leben in einer Zeit, die nicht ganz einfach ist. Die guten Jahre scheinen vorbei zu sein. Viele Menschen fürchten sich vor der nahen Zukunft, da sie den Zusammenbruch des alten Systems sehen. Die Welt ist gespalten und nun scheint sich vor unseren Augen zu bewahrheiten, was viele heute zu sehen glauben: Das ewige Auf und Ab, das Tief, das auf ein Hoch folgt, die Geschichte, die sich ständig wiederholt – es scheint wahr zu sein.

 

Audio

Aber stimmt das wirklich (noch)?

Um das herauszufinden, müssen wir zunächst einmal die vermeintliche Bedrohung anschauen und deren Hintergründe erforschen. Was bedroht uns angeblich? Wer behauptet das? Welche Lösung wird angeboten? Gibt es noch andere Wege? Und wie viel Substanz steckt in den Behauptungen? Oft erfahren wir dadurch Erstaunliches, denn wenn wir tiefergraben, dann sieht die Sache manchmal ganz anders aus. Sogar das Gegenteil dessen, was durch gewisse Medien unisono propagiert wird, ist möglich, egal, wie oft und von wie vielen die angebliche Wahrheit wiederholt wurde.

Der ehemalige Präsident des Amtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen drückte es kürzlich in einem Interview so aus:

„Ich will nicht sagen, dass man grundsätzlich misstrauen sollte, aber man sollte zweifeln. Man sollte bei allem, was Politiker und Journalisten und andere einem sagen und versuchen beizubringen, immer wieder versuchen zu fragen und selbst zu denken.“

„Ich glaube, dass es für Politiker und für Medien sehr reizvoll ist, mit Emotionen zu arbeiten, Menschen zu emotionalisieren, mit Neid zu arbeiten, mit Angst zu arbeiten, mit Hass zu arbeiten. Man braucht gar nicht mehr zu argumentieren, man braucht auch keine Sachdiskussion mehr zu führen, wenn man emotionalisiert.“

Das wusste auch schon der amerikanische Sozialist und Autor Saul Alinsky, der einst 13 Regeln aufstellte, die man als Radikaler beherzigen sollte, um den Gegner zu bekämpfen. In seiner Regel Nummer Neun heißt es:

Die Bedrohung ist normalerweise schrecklicher als die Sache selbst.“

Der Hintergrund ist hier der, dass Menschen, die eine Bedrohung ernster nehmen als eventuell derjenige, der sie ausspricht, dann entsprechend gefügiger reagieren werden. Wenn man dieses Ziel, die Manipulation zur Angst, erreicht habe, so Alinsky, dann sei ein unaufhörlicher Druck auf den Gegner für den Erfolg entscheidend. Die Behauptung einer Bedrohung muss also wiederholt und weiter aufgebauscht werden.

Regel Nr. 8) „Halte den Druck aufrecht. Niemals nachlassen.“

Regel Nr. 10) „Die wichtigste Voraussetzung für Taktiken ist die Entwicklung von Operationen, die einen konstanten Druck auf die Opposition ausüben.“

Regel Nummer 13 ist besonders perfide:

„Wähle das Ziel, lähme es, personalisiere es und polarisiere es.“

„Teilen Sie das Supportnetzwerk und isolieren Sie das Ziel, (also die Person, die Gruppe,um die es geht), von der Sympathie. Verfolgen Sie Menschen und keine Institutionen; Menschen leiden schneller als Institutionen. Das ist grausam, aber sehr wirkungsvoll. Direkte, persönliche Kritik und Lächerlichkeit funktionieren.“

Wie sehr einige Politiker, zum Beispiel Obama und auch Hillary Clinton, den Sozialisten schätzten, kann man an dokumentierten Ereignissen nachverfolgen, zum Beispiel hier, wo Frau Clinton, damals noch Rodham, es nicht erwarten konnte, Alinskys Buch der radikalen Regeln endlich in ihren Händen zu halten. Sie schrieb sogar ihre Abschlussarbeit über ihn.

In Staaten, die dem Bürger nur noch wenige Rechte einräumen, ist der Bürger mit einer eigenen, freien Meinung der Feind der dort Herrschenden, ergo muss man ihn unterdrücken. Er soll dem Druck nicht mehr standhalten, sondern nachgeben, umfallen, den Widerstand aufgeben. Ihm wird eingehämmert, was er glauben soll, und viele glauben es. Es gibt Zuckerbrot und Peitsche. Die Rechtewegnahme geschieht anfangs schleichend. Wehrt sich der Mensch, dann geht es einen kleinen Schritt zurück, das ist das Zuckerbrot, denn ein kurzes Aufatmen darf gestattet sein. Aber dann geht es nach einer Weile wieder in Richtung des erstrebten Zieles, das nie aus den Augen verloren wird. Dazwischen liegt lediglich Zeit und die hat man seit Tausenden von Jahren, so alt ist das System bereits.

Es ist eine uralte Energie, die heute zu Ende geht.

Sie kam nicht ohne Kriege aus und sah in jedem Fremden einen Feind, der bekämpft werden muss. Wer heute auf den Besuch einer uns wohlgesonnenen Spezias aus dem fernen Weltall wartet, wird sich noch etwas gedulden müssen, denn wenn sie uns beobachten, dann wissen sie sicherlich auch, dass man sie sofort als Feinde einstufen und entsprechend empfangen würde.

Aber wir befinden uns mitten in diesem Prozess, in dem das Licht auf unserer Erde immer stärker wird und ein gutes Beispiel dafür sind die vielen friedlichen Proteste der Menschen, die verstanden haben, dass sie den Gegner damit schwächen, dass sie selbst ihre lichtvolle Energie aufrechterhalten.

Die Mehrheit der Menschen wird dennoch auf die scheinbare Bedrohung, was immer das auch sein mag, mit Angst und Folgsamkeit reagieren. Je mehr Menschen freiwillig mitmachen und vielleicht sogar diejenigen bekämpfen, die abseitsstehen, desto länger wird der kollektive Prozess behindert werden, jedoch nicht der individuelle.

Tatsächlich bestimmt das Opfer die Geschwindigkeit des kollektiven Bewusstseinwandels mit, indem es diesem die eigene Angst entgegensetzt. Die gute Nachricht ist, dass letztendlich nur ein kleiner Teil der Bevölkerung vonnöten ist, der sich tatsächlich bewusst auf den Weg begibt. Je weniger es sind, desto länger dauert der kollektive Prozess, aber jeder kann seinen eigenen Weg gehen und sich unabhängig von derartigen Einflüssen weiterentwickeln. Er kann sich natürlich auch weiterhin für das Gegenteil entscheiden.

Dieses System der Unterdrückung ist ein altes Konzept, aber heute kommt es ans Tageslicht, weil es immer mehr Menschen gibt, die in den Tiefen einer Jahrtausende alten Mottenkiste kramen und allmählich verstehen, dass dann, wenn sie selbst zum Ziel eines Gegners werden, sie auch die Richtung ändern können. Und genau das passiert gerade.

Wir befinden uns mitten in einem Bewusstwerdungsprozess, wie es ihn noch nie auf dieser Erde gegeben hat.

Wir erkennen das deutlich, wenn wir einmal einige Jahrzehnte zurückgehen und die damalige Bevölkerung betrachten. Wie viel würden sie auch nur annähernd von dem verstehen, was heute zum Beispiel selbstverständlich ist, wenn wir über Aura, Chakren oder gar Channels sprechen? Sie würden uns mit großen Augen anschauen. Heute kommt eher die Frage: „Was ist das?“ Oder: „Darüber habe ich auch schon einiges gehört.“

Wer dachte, mit dem alten System der Bedrohung auch heute dauerhaft wieder erfolgreich und damit auf der Zielgeraden zu sein , muss nun erkennen, dass ein recht großer Teil der Bevölkerung, der für gewisse „Informationen“ nicht mehr empfänglich ist, inzwischen abseitssteht und eigene Wege beschreitet. Die wachsende Zahl alternativer Medien bestätigt diesen Trend.

Als früher noch blutige Revolutionen aufgrund der oben erwähnten Taktiken entstanden sind, waren die Sieger jedes Mal jene, die das Volk in der Hand hatten und die durch Manipulation ihren Willen und ihre eigentlichen Ziele durchgesetzt bekamen. Aber heute funktioniert das immer weniger, denn immer mehr Menschen haben erkannt:

Der Mensch hat sein eigenes Schicksal in der Hand

In einem Konzert gibt die Oboe den Ton an und der Konzertmeister übergibt ihn an das Orchester. Bei den Menschen braucht derjenige, der den Ton angibt, auch jene, die ihn nachsingen, ihn verbreiten, sonst bleibt er ungehört.

Viele Medien tun heute ihr Bestes, dem zu folgen. Sie spielen auf der Klaviatur der Buchstaben mehr oder weniger gekonnt, und der eine oder andere mag auch den Alinsky kennen. Sie wissen: Man benötigt die Zustimmung der Menschen, sonst funktioniert das System nicht.

Deshalb ist eine sehr wichtige Frage, die man sich stellen sollte, wenn die Bedrohung durch einen anderen an uns herangetragen wird: Hat sie Substanz? Kann ich es nachvollziehen? Ist sie echt?

Es gibt immer Menschen, die quasi die Katastrophen suchen und dystopische Zukunftsbilder aufrechterhalten, als Bestätigung für ihr eigenes düsteres futuristisches Bild. Aber stimmt das wirklich? Schlittern wir in eine schreckliche Zeit?

Sind die guten Zeiten wirklich schon vorbei?

Ich meine, sie fangen gerade erst an. Das mag provokativ klingen, aber an meiner äußerst optimistischen Wahrnehmung unserer nahen und fernen Zukunft hat sich aufgrund der derzeitigen Situation in der Welt, wo es gerade mal wieder drunter und drüber geht, überhaupt nichts geändert. Ganz im Gegenteil: Wer es spüren kann, wird wahrnehmen, dass es leichter um uns herum wird. Heller, denn immer mehr Licht scheint in die Dunkelheit. Und vielleicht auch in uns, bei jenen, die sich dafür öffnen können und allmählich ihre Angst vor einer ungewissen Zukunft loslassen.

Denn Angst blockiert und hindert uns daran, klar zu sehen. Tatsächlich sehen wir dann nur das, was wir selbst glauben, nicht aber das, was ist.

Es ist das Herz, das spürt, nicht der Kopf, der sich zuweilen mit düsteren Gedanken herumquält, wenn er die Nachrichten liest oder hört. Wäre es dann nicht besser, eine Pause zu machen, um wieder zu sich selbst zu finden?

Wer nicht mit dem Herzen verbunden ist und nicht von dort aus in die Zukunft schaut, könnte in die Angst-Falle geraten, die immer wieder aufgestellt wird, um nicht die Kontrolle über eine Menschheit zu verlieren, die sich schon längst weiterentwickelt hat und die tatsächlich gerade dabei ist, selbst die Kontrolle für ihre Zukunft und die ihrer Nachkommen zu übernehmen. Viele Menschen wünschen sich sehr bewusst, dass sie den folgenden Generationen etwas hinterlassen, was besser ist als das, was sie selbst bei ihrer Ankunft auf dieser Erde vorgefunden haben.

Auch das ist neu. Wir werden uns unserer Verantwortung bewusst. Diesen Punkt haben wir tatsächlich bereits erreicht. Es gibt kein Zurück mehr.

Ich habe das bereits 2012 in einem eigens zu diesem Datum erstellten Blog bereits genauso geschrieben: Wir haben es geschafft! Was wir heute sehen, ist die Agonie einer alten Garde, die genau weiß, dass sie bereits verloren hat. Aber sie wollen es nicht wahrhaben und bevor sie gehen müssen schlagen sie noch einmal tüchtig um sich.

Es werden immer mehr, die dies aus sich heraus erkennen, dadurch aus der Angst herausgehen können und in die Freude über eine Zukunft, in der der Mensch viele unserer heutigen Probleme gelöst haben wird.

Ein höheres Bewusstsein macht es möglich.

Es beginnt mit jedem Einzelnen, der für sich erkennt, dass er ein selbstbestimmtes Wesen ist, das Rechte hat, die ihm niemand nehmen darf. Denn er erhielt sie bei seiner Geburt auf dieser Erde. Es ist ein Geschenk aus einer Quelle, von der sich diejenigen abgewendet haben, die derzeit mit immer mehr Druck noch gewinnen wollen.

Wären sie mit ihrem Herzen verbunden, dann würden sie wissen, dass das nicht mehr funktionieren kann, denn genug Menschen haben sich bereits von ihnen entfernt und vertrauen ihnen nicht mehr. Zu viel ist passiert. Geld und Macht verlieren immer mehr an Bedeutung, wenn das Volk schon auf den Straßen ruft:

„Wir sind viele, wir sind viel mehr!“

Diesmal ist es keine instrumentalisierte Farbrevolution, die nur scheinbar vom Volk ausgeht. Diesmal geht es tatsächlich vom Volk aus, das erkannt hat, dass es seine Ziele nur dann erreichen kann, wenn es friedlich bleibt. Es ist eine weltweite Bewegung entstanden, die inzwischen so stark ist, dass man sie nicht mehr übersehen kann. Es sind nicht nur viele, es werden immer mehr. Die Völker dieser Welt erheben sich. Friedlich.

Es ist vorbei, es wird nicht mehr funktionieren, so wie einst.

Unsere Gegenwart, das Hier und Jetzt, hat durchaus seine Verbindung in die alte Zeit, aber gleichzeitig stehen wir mit einem Fuß schon in der Zukunft. Die neuen Energien, die viele bereits spüren können, erlauben einen neutralen Blick zurück, um dann mit Freude in die Zukunft zu schauen. Diese Freude ist spürbar, auch wenn die einzelnen Gegebenheiten und die genaue Zeit dafür noch nicht vorhersehbar sind, so spüren wir, wohin es geht und dass es besser sein wird als alles, was wir kennen. Die Vergangenheit tut nicht mehr weh, man kann sie mit Liebe betrachten und von ihr lernen.

Nun geht es aufwärts.

Immer mehr Menschen spüren, wie es in ihnen ruhiger wird, wenn sie es geschafft haben, sich von den alten Fesseln zu befreien, die ihnen lange genug diese neue, frische Energie vorenthalten haben. Pure Freude erwartet uns. Jeder, der mit seinem Herzen verbunden ist, spürt sie und man hört weltweit ein: Wir schaffen das! Die Menschheit wacht auf. Einige früher, einige später, und einige jetzt noch nicht.

Die negative Beeinflussung, so wie es früher war, gibt es für den erwachten Menschen in dieser Form nicht mehr. Er hat erkannt, dass es nur noch den einen Weg gibt, den auch die Hopi in ihrer Wandmalerei gezeigt haben: den nach oben. Es ist der Weg in die fünfte Welt, wie sie sie nennen. Menschen, die diesen Weg bereits vorausgegangen ist, wissen, dass es von hier aus kein Zurück mehr geben wird. Deshalb wird es auch keine 1000 Friedensjahre geben, sondern es geht immer weiter aufwärts, wenn eine gewisse Schwelle erreicht wurde. Ein Ende ist nicht abzusehen.

Die neue Welt ist eine Welt, in der sich unsere Wahrnehmung erweitern wird, weil die Menschen das fast Unmögliche geschafft und einen Wandel bewirkt haben, den es zuvor auf dieser Erde noch nie gegeben hat. Denn diese Energien sind neu und kollektiv geht es von nun an nur noch in eine Richtung. Alles wird sich verändern, wenn wir uns auf die spannende Reise zu unserem wahren Sein begeben.

Das kann niemand mehr verhindern. Absolut niemand.


Der Mensch wird als erstes lernen, die für die Bewusstseinserweiterung notwendige innere Reinigung in Angriff zu nehmen, damit er das Licht nach außen strahlen kann, das in ihm ist. Er kann den Rucksack aus der Vergangenheit nicht dorthin mitnehmen, wohin er gehen wird. Wie das geht, dafür wurde dieses Buch geschrieben:

Das Buch „Nur mit dem Herzen sieht man gut“ wurde für genau diese Zeit geschrieben, um diesen kommenden Bewusstseinssprung zu unterstützen und auch zu erklären, was sich dabei für jeden Einzelnen ändern könnte. Es ist, wenn Sie so wollen, eine Vorbereitung für das, was kommen wird und wird von jenen verstanden, die bereit dafür sind, den Weg zu gehen.

Einige Rezensionen:

  1. „Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen — aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt …“

2. „Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

3. „Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt — aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

Hier oder hier können Sie es erwerben.

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In eigener Sache

Ich habe mich jetzt eine Weile zurückgezogen, da bei den Untersuchungen mit insgesamt fünf MRTs und einer CT (und ich bin noch nicht fertig) noch einiges andere zutage getreten ist, das noch bearbeitet werden muss. Ich habe mir jahrelang nicht die Zeit genommen, mich um mich selbst zu kümmern. Natürlich gab es auch den Unfall, auf den ich vieles geschoben habe.

Ich habe nun ein neues Buch angefangen und werde nun auch immer wieder einen Beitrag schreiben.

Über Ihre weitere Unterstützung freue ich mich und sie ist auch nötig, sonst kann es nicht weiter gehen. Diejenigen, die das nicht mehr können, können dem Blog dennoch mit einer Verlinkung helfen. Alle anderen finden hier Unterstützungsmöglichkeiten.

Danke, und vielen herzlichen Dank auch an alle, die uns bisher unterstützten!


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